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    Jim Beam verzeichnet stetiges Wachstum

    Jim Beam verzeichnet stetiges Wachstum
    Foto: Beam Global

    Frankfurt am Main. Der deutsche Markt ist für die Sprituosenmarke Jim Beam nach wie vor ein gutes Pflaster. Laut The Nielsen Company, LEH + DM + C&C, Absatz, 2011, ist Jim Beam der meistverkaufte Whiskey Deutschlands. GfK ConsumerScan führt ihn zudem als den bekanntesten Whiskey in der Republik. Der Bourbon aus Kentucky konnte in den letzten vier Jahren ein kontinuierliches Wachstum von 55 Prozent verzeichnen und gilt damit als Marktführer. Dies berichtet Beam Global in einer Pressemeldung.

    „Unsere konsequente, verbraucherorientierte Marken- und Innovationsstrategie zeigt Erfolge“, berichtet Sabine Milewski, Marketing Director Beam Deutschland. „Mit der Einführung unserer Jim Beam Geschmacksvarianten in der jüngeren Vergangenheit sind wir auf große Zustimmung bei den Konsumenten gestoßen.“ Die positive Entwicklung sei Ausdruck des Vertrauens, welches die Verbraucher in die Bourbon-Marke und das gesamte Portfolio setzen, heißt es.

    Die erfolgreichste Produkteinführung im deutschen Handel war im vergangenen Jahr laut Nielsen der red STAG by Jim Beam, ein Whiskey mit dem fruchtigen Geschmack der Schwarzkirsche. Auch Jim Beam Devil’s Cut schlug sich hervorragend. Der sechs Jahre alte Bourbon wird mittels eines einmaligen Prozesses hergestellt, den man sich patentieren ließ.

    Jim Beam wurde zuletzt von der Lebensmittel Zeitung als „Top-Marke 2012“ ausgezeichnet. Die Getränkezeitung prämierte indessen Devil’s Cut als „Neueinführung des Jahres 2011“. „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnungen“, so Sabine Milewski, „sie zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Innovationen die Bedürfnisse unserer Konsumenten erfüllen.“

    Kommentare

    Dietmar Brach
    Die Kunden von Jim Beam sind nicht unbedingt die "klassischen Whisky Liebhaber". Für die kommen wohl eher die Single Malts aus Schottland in Frage. Der typische Jim Beam Trinker ist eher der Diso oder Nightclub besucher zwischen 18 und 30. Insofern ist die Vermarktung von Whisky mit Kirsch oder Honig Flavour für Jim Beam eine durchaus sinnvolle Strategie. Red Stag und vor allem das mit Honigaromen und geringerem Alkoholgehalt angebotene Produkt dürften vor allem auch weibliche Konsumenten positiv ansprechen, ebenso sind diese Produkte hervorragend für Cocktails geeignet. Der Devils Cut betont dagegen den durch die Lagerung in Holzfässern entstandenen Eigengeschmack und dürfte damit wohl auch für Whiskyliebhaberund Whiskyliebhaberinnen mit gehobenem Anspruch reizvoll sein. Fazit: Die Sortimentserweiterung von Jim Beam trifft absolut den Zeitgeist.
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